Pflegeversicherung vergleichen

 
Pflegeversicherung Vergleich Weit über zwei Millionen Pflegefälle in Deutschland mit steigender Tendenz: auch in der Familie liegen Risiken, denn Kinder "haften" auch für ihre Eltern! Das Thema Pflege gewinnt angesichts der steigenden Lebenserwartung und immens steigender Kosten an immer größer werdenden Bedeutung.  In den nächsten zwanzig Jahren wird der Anteil der Pflegebedürftigen um über 50% wachsen, bis zum Jahr 2050 wird er sich sogar fast verdreifachen. Durchschnittlich jeder 17. Bundesbürger wird dann pflegebedürftig sein. Die gesetzliche Pflegeversicherung bietet für Kosten, die für ein Pflegeheim oder eine Heimpflege entstehen nicht mehr als eine Grundabsicherung, die bei weitem nicht ausreicht. Aber auch junge Menschen, die zum Beispiel durch einen Unfall zum Pflegefall werden, sollten dieses Thema nicht beiseite schieben. Wer kommt denn für die Kosten auf ? Die Frage stellt sich insbesondere für die Angehörigen eines Pflegebedürftigen Menschen, denn die Kosten für einen Platz in entsprechenden Pflegehäusern bewegen sich in einem Preisniveau, das die meisten überfordert.
Die Konsequenz kann auch zwangsläufig lauten: Verlust des Vermögens der Verwandten, denn die Eigenfinanzierung eines Pflegeplatzes zu Lasten privaten Vermögens  ist mittlerweile keine Seltenheit. Viele Angehörige stellen deshalb zu spät fest, dass die staatliche Vorsorge lediglich eine Grundabsicherung darstellt und die realen Kosten bei weitem nicht deckt.
 
Diese Angebote sind empfehlenswert
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Nürnberger - Private Pflegerente zwischen 50 und 3000 EUR
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Krankenversicherer bieten mit dem Pflegetagegeld auf den ersten Blick eine günstige Vorsorge für den Pflegefall, können aber keine stabilen Beiträge garantieren! Grund dafür ist die Art der Prämienkalkulation bei den Krankenversicherungen. Mit einer PflegeRente sind Sie auf der sicheren Seite, denn die Beitragsfreiheit im Leistungsfall ist im Bereich der Lebensversicherungen garantiert!
Anders bei den Produkten der Krankenversicherer: So ist beim Pflegetagegeld der Wegfall der Beitragszahlung im Leistungsfall keinesfalls üblich. Im Gegenteil! Die Art der Beitragskalkulation gibt vor, dass in den meisten Tarifen die Beitragszahlung auch im versicherten Pflegefall fortgesetzt werden muss. Dies bedeutet für den Kunden eine Reduktion der Nettoleistung genau dann, wenn er diese am nötigsten braucht.